Die Agentur Falk bietet Ihnen Business- Fotografie Reportagen journalistische Texte. Daneben Baufortschrittsdokumentationen, Produktfotos sowie Beiträge für Ihr Stadtmarketing. Auf den folgenden Seiten stelle ich Ihnen mein Angebot näher vor. Hier im Start-Bereich finden Sie nach diesem Entree die Kontaktmöglichkeiten. Auch stelle ich mich kurz vor, damit Sie einen ersten

Eindruck vom Menschen hinter der Agentur Falk bekommen. Was folgt, sind Informationen zum Kerngeschäft Fotografie Reportagen journalistische Texte. Mein persönlicher Blog ist künftig auf der Seite ‚Augenblicke‘ zu finden. Derzeit mache ich mir aber noch Gedanken über die Gestaltung des Blogs. Die Links zum Datenschutz, Impressum usw. finden Sie im Footer der Seite.

Willkommen ! Agentur Manfred Falk
Fotografie Reportagen journalistische Texte
Architekturfotografie Exterieur und Interieur, Baudokumentationen, Businessportraits Mensch und Maschine sowie Food- und Produktfotografie

Was ein Mensch an Gutem in die Welt gibt,
geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)
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Reportage

Reportagen und Portraits für alle Businessbereiche, Begleitung ‚on the job‘, Dokumentationen, Bautagebuch, Reisereportagen

Text

Dienstleistungen rund um das geschriebene Wort. Alle journalistischen Darstellungsformen einschließlich Interview und Redigierarbeiten

Kontakt

Kontakt zu Businessfotografie und Journalismus

0173 424 73 44

02153 95 93 892

mf@agenturfalk.de

Am Hang 7 b - 41334 Nettetal

Manfred Falk - Vita

oder: mein Weg zum Journalismus

Agentur Inhaber Manfred Falk
Buch journalistische Darstellungsformen
Hallo!

Das bin ich, Manfred Falk. Geboren 1964 in Nettetal. Fotograf aus Leidenschaft und Anhänger des geschriebenen Wortes. Früh entdeckte ich mein Herz für die Fotografie. Damals analog und weit entfernt von Architekturaufnahmen und Business Fotografie. Anspruchsvollere Fotografie konnte ich mir als Schüler nicht leisten und so vernachlässigte ich mein Hobby zunehmend. Ein Familienshooting 2014 brachte mich zur Fotografie zurück. Es war ein tolles Gefühl, wieder zu fotografieren. Vielleicht vergleichbar mit dem, was ein Fehlsichtiger empfindet, wenn er seine erste Brille aufsetzt. Und da war sie wieder, die Möglichkeit, kreativ zu werden. Mittlerweile im voll digitalisierten Workflow.
Ich arbeite mit Canon Kameras mit Vollformatsensor und mittlerweile nur noch mit Festbrennweiten-Objektiven. Für Architekturaufnahmen setze ich auf Shift-Technik und Mittelformat-Objektive am Adapter von Herwig W. Zörkendörfer aus München. Die digitale Entwicklung / Archivierung erledige ich mit Capture One Pro aus dem Hause Phase One sowie ab und an ergänzend mit Corel Draw.

Und warum Journalismus?

Eine plausible Erklärung habe ich nicht dafür. Aber immer schon habe ich sehr gerne geschrieben. Geschichten und Gedichte. Mit viel Spaß an der Sache, aber immer im privaten Bereich. Weiter ging es mit der Schreiberei erst viel später. Mein Ziel war, anspruchsvoller und professioneller zu schreiben. Wie stelle ich das an und wo steige ich ein? Da waren viele Fragen offen. Das abgebildete Buch war mein Einstieg in den Journalismus. Für den Anfang perfekt, aber es braucht noch mehr, um journalistische Dienstleistungen erbringen zu können. Der Studiengang ‚Journalismus‘ an der Freien Journalistenschule Berlin ist für mich eine stimmige Methode, um meine Ziele zu erreichen. Fernunterricht ist sicher nicht immer und für jeden gleich gut geeignet. In meiner derzeitigen Lebenssituation aber die beste Möglichkeit, mir fundiertes Wissen anzueignen. So also kam ich zum Journalismus. Und ganz nebenbei ist der Wort-Journalismus eine tolle Ergänzung zu meiner Fotografie. Passt doch!

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Businessfotografie Interieur
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